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Entrümplify your life – Aufräumen easy peasy

Tipps zum Aufräumen

Blick in unseren Geschirrschrank. Eine gewisse Grundordnung ist zu erkennen, oder?

Um mich herum lauter gute Vorsätze! Kein Wunder, 2017 liegt ja noch so schön unangeknabbert vor uns. Eigentlich finde ich es super, sich einmal im Jahr zu überlegen, was man ändern und besser machen könnte, und dafür ein bestimmtes Datum als Anlass für ein persönliches Reset zu haben. Andererseits geht mir dieser allgegenwärtige Selbstoptimierungswahn auch gehörig auf die Nerven. In diesem Sinne sind die folgenden 13 Tipps zum Evergreen-Vorsatz „Ab heute werde ich ein ordentlicher Mensch und räume regelmäßig die Wohnung auf“ zwar durchaus ernst gemeint, aber immer mit einem Augenzwinkern!

Die Fotos sind übrigens allesamt bei mir zu Hause entstanden – und zwar ganz bewusst, ohne vorher aufzuräumen oder irgendetwas zurechtzurücken, einfach Schnappschüsse mit dem Handy. Ich hatte kurz mit dem Gedanken gespielt, alles so richtig tacko zu stylen und schicke Fotos mit der Kamera zu machen, mich dann aber dagegen entschieden, denn dieser Blog soll authentisch bleiben …

Ich verrate dir nun, was aus meiner Sicht das Einzige ist, was wirklich fürs Ordnung halten bzw. fürs Entrümpeln spricht: Es befreit! Weg mit dem Ballast! „Weg“ heißt übrigens in diesem Artikel nicht einfach in die Tonne kloppen, sondern verkaufen, verschenken oder upcyceln. Und auf gar keinen Fall präsentiere ich euch hier ein Ordnungssystem wie in der Asservatenkammer (dafür gibt es tatsächlich den Berufsstand der „Aufräum-Coachs“, kopfschüttel). In erster Linie geht’s doch darum, dass man 1. nicht sinnlos zu viel hortet und 2. das, was man gerade braucht, nicht suchen muss. Dementsprechend gibt’s zwei Kapitel in diesem Post, das erste zum Thema Entrümpeln, das zweite zum Thema Ordnung halten. Und zwar beides easy peasy, ganz entspannt.

Tipps zum Aufräumen

Blick in meinen Kleiderschrank: Theoretisch sind rechts die Sommer-, links die Wintersachen. Praktisch hängt alles kreuz und quer und ich finde nichts wieder. Das muss ich dringend ändern!

Entrümplify your Life

1. Nimm die Schublade (den Karton, das Regal), in der alles ist, was in die Kategorie „Zu schade zum Wegwerfen, wer weiß, vielleicht kann man das irgendwann für irgendwas gebrauchen“ in beide Hände, gehe damit zur Mülltonne, öffne weit den Deckel und wirf unbesehen alles hinein. Es ist zwar viel über die Wegwerf-Gesellschaft geschimpft, aber ich habe oft eher den Eindruck, dass die Aufheb-Gesellschaft auch ein Problem ist.

2. Ganz ähnlich liegt der Fall häufig im Kleiderschrank. Zerre hier den Stapel „Ziehe ich irgendwann mal beim Renovieren oder bei der Gartenarbeit an“ hervor und bringe ihn umgehend zum Altkleidercontainer. Die Stapel „Passt zwar im Moment nicht, aber da hunger ich mich wieder rein“ und „Hab ich für die Frau gekauft, die ich gerne wäre“ nicht wegwerfen, sondern bei Ebay, an Second-Hand-Shops oder auf den diversen Mädelsflohmärkten verkaufen. Oder an Flüchtlinge und andere Bedürftige verschenken, zum Beispiel über Oxfam oder die vielen Sozialkaufhäuser. Am Ende eine Win-Win-Situation: Du bist das Zeug los, fühlst dich als besserer Mensch, und jemand anderes kann’s gebrauchen und freut sich drüber :-).
Wenn du also deinen Schrank ausmistest, stell am besten gleich drei Waschkörbe auf: in Nr. 1 kommt alles, was du wirklich behalten willst, in Nr. 2 das, was du nicht mehr brauchst, aber was für andere interessant sein könnte und in Nr. 3 alles für den Müll.

3. Ein Tipp zur Frage „Soll dieses Kleidungsstück bleiben oder kann das weg“: Wenn du zum Beispiel ein T-Shirt mit diesem leicht unsicheren Gefühl „das ziehe ich bestimmt irgendwann mal wieder an“ in den Schrank packst, dann zieh es nicht irgendwann an, sondern gleich am nächsten Tag (keine Ausrede!) wirklich an und schau, wie du dich darin fühlst. Ich wette, die Entscheidung fällt dir nun leichter.
Dieser Trick funktioniert übrigens auch mit anderen Dingen, die ihr Dasein in Schränken, Kellern und auf Dachböden fristen. Beispiel Vase, Geschenk einer lieben Freundin damals vor zehn Jahren: Kram sie hervor und stell sie auf! Du wirst ganz schnell merken, ob sie noch in dein Leben und deine Wohnung passt. Wenn nicht, weg damit!

Tipps zum Aufräumen

Blick auf das Bücherregal hinter unserem Bett. Ich fürchte, es passt kein einziges weiteres Buch mehr hinein.

4. Leidiges Thema Bücher: Ich habe vor drei Jahren mein Zimmer unter dem Dach rundum renoviert und vor allem: entrümpelt. Nach anfänglichen Skrupeln habe ich
– die wertigen Bücher (also die gebundenen, die Fachbücher, die Bildbände) an Momox geschickt. Man kriegt nicht viel für ein einzelnes Buch, aber in der Summe kommt ganz schön was zusammen!
– die meisten Romane in die Gemeindebibliothek gebracht, dort werden sie verliehen oder auf einem Basar für einen guten Zweck weiterverkauft
– die restlichen Romane in so ein Tausch-Regal gebracht, wie es sie jetzt in vielen Städten gibt (nach zwei Tagen waren alle weg!)
– die vergilbten uralten Krimis und Romane ins Altpapier entsorgt
Behalten habe ich nur diejenigen Bücher, die mir richtig was bedeutet und die mich geprägt haben. Und selbst die werde ich wohl kein zweites Mal lesen, aber ich möchte sie noch ein Weilchen um mich haben. Jetzt habe ich nur noch ein kleines Regalchen voller Lieblingsliteratur und ansonsten sehr viel Platz!

5. Vielleicht hilft dir das: Stell dir bei allem, was du in der Wohnung hast und nicht weißt, ob du es behalten willst, folgende Fragen
– Hängt mein Herz daran?
– Brauche ich es?
– Macht es mich glücklich?
– Wenn es mir geklaut würde, würde ich es neu kaufen?
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Erstaunlich, wie oft man die Fragen mit Nein beantwortet … besonders im Bereich spontan gekaufte Dekoartikel …

Tipps zum Aufräumen

Irgendwann habe ich angefangen, die wichtigsten Küchenutensilien aufzuhängen. Mittlerweile sind auch eine Kräuterschere, ein Teebeutel-Ausquetscher und ein Avocadoschneider dazu gekommen.

Keep it easypeasy ordentlich

6. Ein Tipp, wie der Besitz übersichtlich bleibt: das Auge-um-Auge-Prinzip. Für jedes neue Teil muss ein (ähnliches) altes aus der Wohnung ausziehen. Also wenn du zum Beispiel eine Vase kaufst, verabschiedest du dich von einem Windlicht; für die neue Bluse geht die Strickjacke vom vorletzten Jahr zu Oxfam. Das ist total effektiv und zwingt einen bei jeder Neuanschaffung, nochmal über deren Notwendigkeit nachzudenken.

7. Es ist total zeitsparend, clever, praktisch und erwachsen, für jedes Ding einen festen Aufbewahrungsort zu haben und es nach Gebrauch sofort dahin zurück zu packen. Das werde ich ab jetzt genau so machen. Also ab morgen.

Bis gerade eben war es bei mir so: Alles, was neu ins Haus kommt, landet auf unserm (großen) Esstisch: Briefe, Bücher, Zeitschriften, Post-its, Flyer, Rechnungen, Rezepte, Kosmetika und so weiter. Sagt sich Besuch zum Essen an, raffe ich alles zusammen und forme etwa DIN-A4-große Stapel daraus und lege sie auf die Treppenstufen, die vom Wohn- zum Essbereich führen. So wachsen mit den Wochen und Monaten mehrere Stapel heran. Im Prinzip kein schlechtes Ordnungssystem, denn alles, wirklich alles!, was man sucht, ist irgendwo in diesen Stapeln versteckt. Alle Jubeljahre (meist vor unseren Geburtstagspartys) werden sie aussortiert (das meiste davon weggeworfen). Aber wie gesagt, das wird jetzt anders.

8. Nun musst du dir aber nicht gleich die gesamte Wohnung vornehmen und wie verrückt alles aufräumen. Lass es langsam angehen. Stell nicht zu hohe Anforderungen an dich, daran kannst du nur scheitern. Setz dir kleine Ziele, die realistisch zu erreichen sind.
Zum Beispiel: heute das Schuhregal ausmisten, nächste Woche die Ecke neben dem Sofa, in der Woche drauf das Gewürzbord in der Küche und so weiter. Und vergiss ja nicht, dir kräftig auf die Schulter zu klopfen, wenn du was aufgeräumt hast. Hast du gut gemacht! Belohn dich für die gute Tat, gib deinem inneren Schweinehund das verdiente Leckerchen!

Tipps zum Aufräumen

Alles an seinem Platz: Urlaubspostkarten, Einladungen und ein paar Fotos werden konsequent in diesem Display gesammelt. Immer wenn es proppenvoll ist, nehme ich die Karten heraus und packe sie – ungeordnet – zu den anderen in eine große Kiste …

Im Alltag Ordnung zu halten ist meiner Erfahrung nach eine Frage der Gewöhnung. Also sich etwas bewusst machen und es dann so oft tun, bis es einem in Fleisch und Blut übergegangen ist.

9. Zum Beispiel mit dieser Regel, die ich aus meiner Kellnerzeit im Studium kenne: Nie mit leeren Händen! Wenn du vom Wohnzimmer in die Küche gehst, nimm die leeren Gläser mit. Auf dem Weg ins Schlafzimmer schnapp dir die Bügelwäsche und sortier sie ein (lass sie nicht oben auf der Kommode liegen). Nimm den Stapel Altpapier neben der Eingangstür mit, wenn du das Haus verlässt. Jedes Mal!

10. Dazu gehört auch, dass man die Dinge immer wieder an ihren angestammten Platz zurück bringt. Wenn man sich also zum Beispiel dazu zwingt, ALLE Schlüssel IMMER in das Schälchen auf der Kommode im Flur zu legen, macht man es irgendwann ganz automatisch. Und muss nie wieder seine Schlüssel suchen (ich weiß, wovon ich rede!).

11. Routinen beim Aufräumen erleichtern wirklich den Alltag. Du kannst dir zum Beispiel sagen: Nicht schlafen gehen, bevor die Küche aufgeräumt ist! Lieber noch eben die Arbeitsflächen abwischen, Reste in den Kühlschrank packen und die Spülmaschine anstellen (oder per Hand spülen). Großer Vorteil: Am nächsten Morgen riecht die Küche nicht nach dem Essen vom Vortag, man hat Platz fürs Frühstück und kann sich voll und ganz auf den neuen Tag freuen.
Oder du setzt dir ganz bestimmte Zeitfenster, so wie „Jeden Sonntag vorm Tatort räume ich eine Viertelstunde lang auf“ oder „Ich darf erst aufs Sofa, wenn der Schreibtisch aufgeräumt ist“. Sag mir unbedingt Bescheid, wie lange du durchgehalten hast 😉

12. Und hier noch’n Trick: Trennung auf Zeit. Alles, was in die Kategorie „Hänge ich dran, vielleicht brauch ich’s ja irgendwann nochmal, sieht doch eigentlich noch gut aus, aber irgendwie …“ gehört, packst du in einen Koffer oder eine Kiste und stellst sie in eine Ecke der Wohnung. Nach ungefähr einem Monat kramst du sie wieder hervor und beantwortest ganz ehrlich Fragen wie diese: Hab ich dieses Teil vermisst? Hab ich an jenes dort auch nur gedacht? Bin ich unglücklich ohne das dahinten? Jedes Nein bedeutet: weg damit!

13. Manch einem reicht auch, wenn es nicht unbedingt ordentlich IST, aber so AUSSIEHT. Optische Ordnung schaffst du mit diesen Tricks:
– Nichts auf dem Boden stehen/liegen lassen. Ein leerer Boden gibt dem Raum mehr Weite und wirkt großzügiger und aufgeräumter.
– Ein aufgeräumter Flur lässt darauf schließen, dass auch der Rest der Wohnung ordentlich ist, also sich Jacken und Schuhe nicht einfach vom Leib reißen, sondern aufhängen bzw. wegräumen …
– Erst dort aufräumen, wo das Auge eines Gastes zuerst hinfällt: Sofa, Bücherregal, Esstisch. Wenn’s da ordentlich ist, lenkt das vom Rest ab.

Tipps zum Aufräumen

Unser halbwegs aufgeräumtes Küchenregal: unten Kochbücher und Schüsselchen, darüber Teller und Tassen, oben Brotkasten, noch mehr Kochbücher und allerlei Gedöns.

Unterm Strich geht’s doch bei der ganzen Aufräumerei um die Frage: Wie will ich leben? Wieviel Besitztümer will ich um mich scharen? Als Studentin passte mein gesamtes Hab und Gut in einen Golf, heute bräuchte ich wahrscheinlich einen Möbelwagen mit Anhänger. Ich gebe zu: da ist viel Ballast bei, viel Überflüssiges, das ich eigentlich nicht brauche, aber auch nicht loslassen konnte. Dabei ist es mir doch eigentlich viel wichtiger, Erinnerungen zu behalten als Gegenstände … In diesem Sinne ist mein guter Vorsatz für 2017: Von allem gerade genug zu haben!

Herzlich, Bettina

PS: Und selbst? Wie hältst du es mit dem Aufräumen, bist du da ganz konsequent?

Tipps zum Aufräumen

Es ist mir schwergefallen, unser Schuh-Arsenal vor dem Knipsen NICHT aufzuräumen. Und der Fliesenboden ist bei dem Wetter und zwei Hunden auch nicht gerade wie geleckt. Egal. Merke: Schuhe immer sofort wegräumen, nicht im Flur stehen lassen, auf keinen Fall!

18 Kommentare

  1. Melanie sagt

    Super geschrieben, ich hab diverse Parallelen entdeckt z.B. die Papierstapel die vom Tisch auf die Treppe wandern oder auch trennen von alten Klamotten. Ich bin da mittlerweile schon recht schmerzfrei, mein Mann eher nicht, er gehört in die Kategorie Sammler und trennt sich ungern von alten Sachen (hauptsächlich Technik). Ich habe mir für dieses Jahr wirklich vorgenommen zu entrümpeln. Kartons vom Umzug von vor 10 Jahren im Schuppen braucht kein Mensch mehr. Ich fand deinen Artikel sehr inspirierend und werde einiges davon in die Tat umsetzen.

    • Bettina sagt

      Danke, Melanie, da freu ich mich 🙂
      Und Mann weiß ja nie, ob man die alte Technik nicht doch nochmal braucht 😉 Wir haben eine ganze Schublade voll mit sinnlosen Ladekabeln, die dazugehörigen Handys sind schon längst nicht mehr da …
      Liebe Grüße, Bettina

  2. Liebe Bettina,
    ein toll geschriebener Artikel… und tja die Ordnung und ich sind nicht so richtig gute Freunde- aber ich arbeite daran … den Tipp die Sachen, bei denen man unsicher ist, am nächsten Tag zu tragen gebe ich auch immer gerne weiter- zig mal selbst probiert- klappt fast immer mit der Trennung danach .. hab ein schönes Wochenende
    Susanne

    • Bettina sagt

      Danke, liebe Susanne! Stimmt, erstaunlicherweise entscheidet man sich fast immer gegen die Klamotte. Genauso wie übrigens bei dem Tipp „Trennung auf Zeit“, meist merkt man dann, dass man das Teil nicht vermisst hat. Dir auch ein schönes Wochenende, herzliche Grüße, Bettina

    • Bettina sagt

      Sowas würde ich selbstverständlich niemals tun!

  3. Jörg Kaufmann sagt

    Mit dem Entrümpeln ist das schon so eine Sache. Spätestens zwei Wochen später sucht man die Sachen, die man zuvor entsorgt hat. Männer tun sich sowohl mit dem Aufräumen, als auch mit dem Entrümpeln oftmals schwerer als Frauen. „Man könnte die Sachen ja noch mal gebrauchen.“
    „Wo ist die Hose eigentlich geblieben, die ich immer so gern getragen habe und das Hemd, was ich immer im Garten anziehe?“

    • Bettina sagt

      Lieber Jörg, manchmal verschwinden alte Sachen auf wundersame Weise … 😉

  4. barbara sagt

    bettina, du triffst den nerv der zeit und meinen auch! sehr inspirierend! ich fand auch den tipp mit der bluse sehr hilfreich und habe ihn sofort in die tat umgesetzt…mit dem ergebnis, dass sie jetzt in der caritastüte gelandet ist…möchte noch hinzufügen, dass schubladen und schränke aufräumen mit einem schönen podcast sogar richtig spaß macht….ich empfehle domian oder montalk mit ’nem guten gast!

    • Bettina sagt

      Danke, liebe Barbara. Das mit dem Podcast ist ne gute Idee!

  5. Christel sagt

    Herrlich, da sind ein paar sehr hilfreiche Tipps dabei! z.B. Bluse „gleich am nächsten Tag“ anziehen – das bewahrt manch ein Teil ganz sicher vor der nächsten Zwischenstation.

    • Bettina sagt

      Danke! Ich merke meist schon bei der Vorstellung, die Bluse gleich am nächsten Tag anzuziehen, ob ich noch Lust auf sie habe oder ob ich sie unterbewusst schon aussortiert habe …
      Liebe Grüße, Bettina

  6. Elke Sendowski sagt

    Liebe Bettina,

    genau der richtige, hilfreiche Beitrag um diese Jahreszeit!!!!! Ich hab auch dieses Schuhproblem. Werde jetzt gleich dran arbeiten !

    Liebe Grüße

    Elke

    • Bettina sagt

      Danke liebe Elke! Sag mal Bescheid, ob das mit der Lösung des Schuhproblems geklappt hat 😉
      Herzlich, Bettina

  7. Ulla aus Bottrop sagt

    Liebe Bettina,
    das ist ein genialer Blogpost! Erst neulich habe ich mir dieses Aufräumbuch von der Japanerin gekauft und es dann nach 10 Seiten Lektüre wieder verkauft- war nicht mein Ding. Mit Deinen Tipps kann ich viel mehr anfangen, die passen gut in mein Leben. Das mit dem Flur werde ich meinen Kindern zuerst beibringen, wenn wir da nur so wenige Schuhe liegen hätten wie Ihr, wäre ich schon glücklich!
    Herzlichst
    Ulla

    • Bettina sagt

      Liebe Ulla, danke! Du meist sicher Maria Kondo, die zum Beispiel ein Buch mit dem Titel „Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“ geschrieben hat. So weit wird es bei mir nie kommen, weder wird Aufräumen jemals magic für mich noch wird es mein Leben verändern 😀 😀 😀
      Herzlich, Bettina

  8. Super Artikel, man findet sich dort sofort wieder.

    … unsere Schuhe wandern seit ca. 3 Wochen direkt in den Schrank, aber …. jetzt stehen schon wieder zwei Paar belanglos im Flur rum hmmm???!!!

    LG 😀 Sigi

    • Bettina sagt

      Danke, liebe Sigi! Ich weiß auch nicht, wo die ganzen Schuhe ständig herkommen … ich glaube, die laufen von selbst immer wieder in den Flur, wenn gerade keiner guckt 😉
      Herzlich, Bettina

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